Dienstag, 13. November 2018

Das neue Gefängnis – Resozialisierung anstelle von Bestrafung

Jeder dritte Ex-Häftling Deutschlands wird rückfällig. Diese Rückfallquote ist für viele nicht nur beängstigend, sondern auch Grund das Gefängnissystem zu hinterfragen. die Berater® transferiert mit dem Projekt ECOR - European Communities of Restoration erfolgreiche internationale Ansätze zum konventionellen Freiheitsentzug in ein innovatives Europäisches Model.

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Verdienen Österreichs Bosse zu wenig - oder doch zu viel?

Verdienen Österreichs Bosse zu wenig – oder doch zu viel?

Seine Enttäuschung war groß, doch das Trostpflaster ebenfalls: Der scheidende OMV-Generaldirektor Gerhard Roiss, der demnächst vorzeitig seinen Job aufgeben muss, erhält unter dem Titel „Beendigungs-ansprüche“ rund 2,9 Millionen Euro ausbezahlt. Das sorgt bei der rot-weiß-roten Neidgenossenschaft selbstverständlich für die übliche Empörung: Warum kriegt ein Topmanager, der im Vorjahr 1,5 Millionen Euro Gage bekommen hat, bei seinem Rauswurf noch so viel Geld?

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Wie Europa die Asylantenwelle stoppen kann und wie es das nicht kann

Es ist eine der größten Schmähs rund um Europas Zentralthema, das für die einen „illegale Immigration“ heißt, für die anderen „Flucht aus der Armut“. Seit langem erwecken vor allem Deutschland und Österreich, neuerdings auch Italien den Eindruck: Man müsse die vielen Afrikaner und Asiaten, die da nach Europa kommen, bloß in einer "gerechten" Quote auf alle EU-Länder aufteilen. Dann wäre das Problem gelöst. Ähnlich wie man ja auch in Österreich die Asylwerber auf alle Bundesländer aufzuteilen versucht.

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David Cameron darf keine Insel bleiben

Die vor zwei Wochen in dieser Kolumne aufgeworfene Frage - „Was kommt nach Cameron?“ - ist beantwortet: David Cameron. Das ist zwar an sich keine politische Katastrophe, aber ein Glücksfall schon gar nicht. Der konservative Premierminister wird künftig, steht zu befürchten, more of the same abliefern.

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US-Justiz: Ein krankes System will die Welt beherrschen

CIA, NSA und FBI - drei US-amerikanische Kürzel, die weltweit für Skepsis, bisweilen auch Angst und Schrecken sorgen. Die Vereinigten Staaten, die als Weltmacht Nummer Eins mit ihren Geheimdiensten die Kontrolle rund um den Erdball absichern möchten, spielen sich als Weltpolizist auf, der überall Recht und Ordnung herstellen muss. Laut Angaben der „Washington Post“ wendet die Obama-Administration für die mehr als 100.000 Agenten der insgesamt 17 US-Nachrichtendienste jährlich deutlich mehr als 50 Milliarden US-Dollar auf.

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