Freitag, 17. August 2018
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BRÜCKNER, Michael

BRÜCKNER, Michael
Michael Brückner, freier Finanzjournalist und Buchautor mit Sitz bei Frankfurt/Main und Lindau (Bodensee). Vor Beginn seiner Selbstständigkeit im Jahr 1995 war Brückner Tageszeitungsredakteur und später Redaktionsleiter des Magazins "Europa".

Nach den Europa-Wahlen das böse Erwachen?

Vor den Wahlen zum Europäischen Parlament soll möglichst nichts an die Euro-Krise erinnern. Doch während der Eindruck erweckt wird, das Schlimmste sei überstanden, diskutieren plötzlich Notenbanker über eine Vermögensabgabe - und Ökonomen über  einen neuen Schuldenschnitt für Griechenland. Zudem könnten die Währungsturbulenzen in den Schwellenländern den zarten Aufschwung in den europäischen Peripheriestaaten zunichte machen.

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Anti-Korruptions-Kampagne als Spaßbremse

Die erfolgsverwöhnte Schweizer Uhrenindustrie musste im vergangenen Jahr kleinere Brötchen backen. Die Anti-Korruptions-Kampagne in China ließ das Wachstum deutlich schrumpfen. Dadurch gerieten vorübergehend auch die Aktienkurse unter Druck. Ins neue Jahr startete die Branche aber mit verhaltener Zuversicht. Einer der Gründe ist die stabile Nachfrage aus Europa. Sogar Griechen und Spanier greifen wieder zu.

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Euro-Krise beeindruckte den Kunstmarkt kaum

Der Kunstmarkt boomt, die Preise steigen, und selbst in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten halten Sammler und Investoren an ihren Werken fest. Das bewiesen die vergangenen Jahre im Zeichen der Euro-Krise. Aus Griechenland, Italien und Portugal kamen nicht mehr Einlieferungen in die Auktionshäuser als zuvor. Und Spanien stieg auf dem weltweiten Kunstmarkt sogar zu einem der teuersten Länder auf.

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Höhenflüge mit stärkeren Turbulenzen

An den Finanzmärkten scheint der Optimismus keine Grenzen zu kennen. Tatsächlich könnte es vor allem an den europäischen Börsen auch 2014 weiter aufwärts gehen, wenngleich unter deutlich stärkeren Schwankungen als zuletzt. Wer jetzt noch einsteigen will, sollte daher die Spreu vom Weizen trennen. Interessante Titel gibt es - sogar in den krisengeplagten Ländern Italien und Frankreich.

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Per saldo verlieren die Sparer

Mario Draghi versus Jens Weidmann: Kurz nach der umstrittenen Leitzinssenkung durch die EZB äußerte sich der Deutsche Bundesbankpräsident auf dem Wirtschaftstag der Volks- und Raiffeisenbanken und sprach ganz offen über die schleichende Enteignung der Sparer. Wir waren in Frankfurt dabei. Hier die wichtigsten Aussagen von EZB-Ratsmitglied Weidmann.

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Die EZB als Zins-Discounter

Wohin mit dem Geld? Spätestens nach der jüngsten Leitzinssenkung stehen Sparer und Anleger vor einem Dilemma: Entweder sie werden durch Minizinsen schleichend enteignet, oder aber sie investieren in Preisblasen. Gold könnte in diesem Umfeld wieder attraktiver werden, denn dieser Sachwert hat seine Preisblase bereits hinter sich.

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Tour d’Horizont mit Ex-Kanzler Helmut Schmidt

Vor einem ausgewählten Publikum sprach der ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt dieser Tage in Hamburg über die Probleme Europas und die Arbeit der Geheimdienste. Am Ende verriet er seinen Zuhörern noch Einzelheiten über das Kommandounternehmen in Mogadischu im Oktober 1977 zur Befreiung der Geiseln an Bord der entführten Lufthansa-Boeing.

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Wenn Betongold zur Betonfalle wird

Die Immobilienpreise in den wirtschaftlich stabilen Ländern der Euro-Zone steigen weiter rasant. Und ein Ende ist nicht absehbar. Doch allmählich wächst die Furcht vor einer gigantischen Blase. Noch wiegeln viele Branchenkenner ab, doch die Alarmsignale mehren sich.

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Europas private Schuldenberge

Die einen konsumieren ungebremst auf Pump, die anderen sitzen bereits auf hohen Schuldenbergen: Die extrem niedrigen Zinsen wirken verführerisch. Die europäische Staatsschuldenkrise hat in den vergangenen Jahren ein weiteres potenzielles Pulverfass in den Hintergrund treten lassen – die hohen Schulden im privaten Sektor.

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